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	<title>Förderverein Kölner Runder Tisch für Integration e.V.</title>
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		<title>Dokumentation zur Geschichte des Kölner Runden Tisches 1991 &#8211; 2008</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kölner Runde Tisch für Integration steht seit vielen Jahren für bürgerschaftliches Engagement zugunsten besserer Integrationsbedingungen für Menschen mit Migrantionshintergrund. Mit Unterstützung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein Westfalens konnte nun die Entstehungsgeschichte und die Arbeit des Runden Tisches über die Jahre nachgezeichnet werden. Der Runde Tisch hat sich 1992 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kölner Runde Tisch für Integration steht seit vielen Jahren für bürgerschaftliches Engagement zugunsten besserer Integrationsbedingungen für Menschen mit Migrantionshintergrund. Mit Unterstützung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein Westfalens konnte nun die Entstehungsgeschichte und die Arbeit des Runden Tisches über die Jahre nachgezeichnet werden.</p>
<p>Der Runde Tisch hat sich 1992 gegründet, als eine Welle der Ausländerfeindlichkeit die Bundesrepublik erschütterte (Hoyerswerda, Rockstock-Lichtenhagen, Mölln und Solingen sind die unvergessenen Namen aus dieser Zeit).</p>
<p>Wie andernorts gab es auch in Köln Demonstrationen und Lichterketten. Es schlossen sich Künstler und Musiker sich zum legendären „Arsch-Huh“-Konzert auf dem Chlodwig-Platz zusammen und Vertreter des Kölner Gewerkschaftsbunds und der Kölnischen Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit luden zur Gründung eines „Runden Tisches für Ausländerfreundlichkeit“ ein. Dieser Kreis entstand, weil man in den pogromartigen Attacken auf Flüchtlinge und MigrantInnen das Symptom einer Fehlentwicklung sah, dem nicht mit einmaligen Gegenbekundungen beizukommen wäre, stattdessen wollte man dieser Fehlentwicklung durch eine gründliche Auseinandersetzung begegnen.</p>
<p>Doch nicht durch seine Entstehung, sondern durch die kontinuierliche Arbeit über weit mehr als ein Jahrzehnt und über die Grenzen von Institutionen hinweg, ist der Kölner Runde Tisch für Integration in den Städten der Bundesrepublik ohne Beispiel.</p>
<p>Daher ist die Dokumentation seiner Ziele und Diskussionen, seiner Aktivitäten und Erfolge aber auch die allgemeine Entwicklungen rund um die Themen Migration und Rassismus im Lauf der vergangenen 15 Jahre auch über Köln hinaus von Bedeutung.</p>
<p>Die Dokumentation die von Madlen Vartian, Jülide Menemecioglu und Torben Scharm unter der Proejktleitung von Ciler Frtina (Foto von li. nach re.) erarbeitet wurde, steht Interessenten zum Download der rund 150 Seiten (45 MB &#8211; daher ev. längere Ladezeit) zur Verfügung.</p>
<p>Hier geht es zum pdf-Download: <a href="pdf/runder_tisch_dokumentation.pdf" target="blank">Dokumentation downloaden</a></p>
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		<title>NUR gemeinsam sind wir Köln</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:49:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Runde Tisch für Integration befragt die Oberbürgermeister &#8211; Kandidaten zur Zukunft der Integrationspolitik in Köln Einladung zu einer öffentlichen Veranstaltung am 24. Juni 2009 von 19:00 bis 20:45 Uhr im Studio DuMont, Breite Str. 72, 50667 Köln. Der Kölner Runde Tisch für Integration lädt ein zu einer Podiumsdiskussion mit den drei Oberbürgermeisterkandidaten, Peter Kurth [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Runde Tisch für Integration befragt die Oberbürgermeister &#8211; Kandidaten zur Zukunft der Integrationspolitik in Köln</p>
<p>Einladung zu einer öffentlichen Veranstaltung am 24. Juni 2009 von 19:00 bis 20:45 Uhr im Studio DuMont, Breite Str. 72, 50667 Köln.</p>
<p>Der Kölner Runde Tisch für Integration lädt ein zu einer Podiumsdiskussion mit den drei Oberbürgermeisterkandidaten, Peter Kurth (CDU), Jürgen Roters (SPD) und Ralph Sterck.</p>
<p>Nach einer kurzen Einführung durch den Sprecher des Runden Tisches für Integration, Konrad Gilges, wird zum Einstieg in fünf Felder, die die Themen des Abends bilden, jeweils ein kurzer Sachstandsbericht erfolgen, an den sich die Befragung der Kandidaten anschließt.</p>
<p>1. Zum Stand des Integrationskonzepts<br />
Bericht: Karl Heinz Pütz</p>
<p>2. Alltäglicher Rassismus &amp; die Umsetzung des Zehn-Punkte-Aktionsplanes zur Bekämpfung von Rassismus auf kommunaler Ebene<br />
Bericht: Kornelia Meder</p>
<p>3. Flüchtlinge in Köln<br />
Bericht: Claus-Ulrich Prölß</p>
<p>4. Zur Situation der Bildung und Ausbildung von MigrantInnen<br />
Bericht: Andreas Kossiski</p>
<p>5. Zur Gefahr der Kriminalisierung von Minderheiten und MigrantInnen und die Praxis des Strafvollzugs<br />
Bericht: Klaus Jünschke</p>
<p>Moderation: Helmut Frangenberg</p>
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		<title>Dr. Ali Kemal Gün &#8211; für über 30 Jahre Engagement für die Integration und den interkulturellen Dialog ausgezeichnet</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum sechsten Mal wird 2009 „Das Come-Together-HERZ” (Gestaltung: Renee Rydzy) für vorbildhaftes integratives Verhalten im Alltag verliehen. Dieser Ehrenamtler-Preis ist ausschließlich für ALLTAGSHELDEN und ganz bewusst NICHT für Prominente vorgesehen. Der Preisträger in diesem Jahr ist Dr. Ali Kemal Gün, der sich seit mehr als 30 Jahren für die tion und den interkulturellen Dialog engagiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum sechsten Mal wird 2009 „Das Come-Together-HERZ” (Gestaltung: Renee Rydzy) für vorbildhaftes integratives Verhalten im Alltag verliehen. Dieser Ehrenamtler-Preis ist ausschließlich für ALLTAGSHELDEN und ganz bewusst NICHT für Prominente vorgesehen. Der Preisträger in diesem Jahr ist Dr. Ali Kemal Gün, der sich seit mehr als 30 Jahren für die tion und den interkulturellen Dialog engagiert.</p>
<p>Dr. Ali Kemal Gün, geboren 1962 in der Türkei, lebt und arbeitet seit 1979 in Deutschland. Beruflich ist er neben seiner Tätigkeit als psychologischer Psychotherapeut an den LVR-Kliniken Köln auch als Integrationsbeauftragter der LVR-Klinik und als Berater des Landschaftsverbandes Rheinland für das Dezernat Gesundheit tätig. Dr. Gün hat an der Universität Bremen über „Sprachliche, kulturelle, ethnische und religiöse Missverständnisse in der therapeutischen Behandlung&#8221; mit „summa cum laude&#8221; promoviert.</p>
<p>Mit dem Come-Together-Herz 2009 wird er erstmalig für sein herausragendes jahrzehntelanges ehrenamtliches Engagement geehrt. Seit seinem 12. Lebensjahr ist Dr. Ali Kemal Gün politisch tätig.</p>
<p>Er setzt sich für die Integration von Migrantinnen und Migranten auf allen gesellschaftlichen Ebenen ein und tritt für die Rechte der Minderheiten und gesellschaftlichen Randgruppen ein. Sowohl im Herkunftsland Türkei, wie auch in Deutschland setzt er sich für einen interkulturellen, interreligiösen und interethnischen Dialog ein. Seine Grundhaltung ist geprägt durch Offenheit, Achtung, Wertschätzung und Toleranz gegenüber anders Denkenden, Fühlenden und Handelnden.</p>
<p>Alle seine ehrenamtlichen und sozialen Tätigkeiten im Laufe der letzten 30 Jahre zu benennen würde den Rahmen sprengen. Exemplarisch sollen deshalb hier drei Schwerpunkte seines ehrenamtlichen Engagements näher benannt werden. So zählt Dr. Gün zu den Pionieren, die den Verein Öffentlichkeit gegen Gewalt und das AntiDiskriminierungsBüro Köln aufgebaut haben. Öffentlichkeit gegen Gewalt bzw. das AntiDiskrimierungsBüro Köln setzt sich durch Beratung und Einzelfallhilfe, Öffentlichkeitsarbeit und politische Vernetzung gegen eine Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe, Herkunft, Kultur und Religion ein. Seit Jahren ist der Verein darüber hinaus in der Zusammenarbeit mit anderen Zielgruppen und Minderheiten gegen Diskriminierung engagiert.</p>
<p>Zum zweiten ist Herr Gün seit 1994, also seit 15 Jahren, ehrenamtlich für den Kölner Runden Tisch für Integration tätig. Dieser engagiert sich gegen alltägliche und latente Diskriminierung ein und arbeitet für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen für ein Zusammenleben von Menschen mit und ohne Zuwanderungsgeschichte in Köln.</p>
<p>Ein besonderer Schwerpunkt von Dr. Güns Engagement ist die Chancengleichheit in der Gesundheitsversorgung und der Abbau von Zugangsbarrieren für MigrantInnen in allen gesundheitsbezogenen Diensten. Herr Gün leitet deshalb seit Jahren mit Herzblut unterschiedliche Arbeitskreise zum Thema „Gesundheit und Migration&#8221; und war wesentlich an der Entwicklung und Umsetzung des Konzepts des Gesundheitszentrums für MigrantInnen in Köln beteiligt. Diesem ist er bis heute als Mentor verbunden.</p>
<p>Wir freuen uns sehr Dr. Ali Kemal Gün mit dem Come-Together-Herz 2009 für sein außergewöhnliches gesellschaftliches und politisches Engagement zu ehren!<br />
Er hat es mehr als verdient!</p>
<p>&#8211;<br />
Text: AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/<br />
Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. </p>
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		<title>Der Runde Tisch trauert um sein langjähriges Mitglied Kurt Uhlenbruch</title>
		<link>http://www.rundertischkoeln.de/?p=71</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Runde Tisch trauert um sein langjähriges Mitglied Kurt Uhlenbruch Kurt Uhlenbruch Gestorben am 19. Dezember 2008 Alles verändert sich mit dem, der neben einem ist oder neben einem fehlt. Nach einem engagierten, erfüllten und viel zu kurzen Leben ist er schweren Herzens von uns gegangen. Seine Tatkraft und seine Erfahrung werden uns bei unserer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Runde Tisch trauert um sein langjähriges Mitglied Kurt Uhlenbruch</p>
<p>Kurt Uhlenbruch<br />
Gestorben am 19. Dezember 2008</p>
<p>Alles verändert sich mit dem,<br />
der neben einem ist<br />
oder neben einem fehlt.</p>
<p>Nach einem engagierten, erfüllten und viel zu kurzen Leben ist er schweren Herzens von uns gegangen. Seine Tatkraft und seine Erfahrung werden uns bei unserer Arbeit fehlen. Seine Zuversicht wie seine Streitbarkeit bleiben uns in guter Erinnerung und sind uns Verpflichtung.</p>
<p>Der Runde Tisch für Integration, die AG Arsch huh und das Bürgerkomitee Alternative Ehrenbürgerschaft haben einen Freund, einen Mitstreiter und einen wichtigen Ratgeber verloren. </p>
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		<title>Workshop: Gleichstellung und Gleichbehandlung.</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Antidiskriminierungsarbeit als kommunale Herausforderung Am 21. November 2008 findet von 9:00 – 17:00 Uhr im Internationalen Zentrum des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V. eine Tagesveranstaltung statt, zu der Interessierte herzlich eingeaden sind. Im August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten. Es verbietet jegliche Benachteiligung aufgrund der vermuteten oder tatsächlichen ethnischen Herkunft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Antidiskriminierungsarbeit als kommunale Herausforderung</p>
<p>Am 21. November 2008 findet von 9:00 – 17:00 Uhr im Internationalen Zentrum des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.V. eine Tagesveranstaltung statt, zu der Interessierte herzlich eingeaden sind.</p>
<p>Im August 2006 ist das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft getreten. Es verbietet jegliche Benachteiligung aufgrund der vermuteten oder tatsächlichen ethnischen Herkunft, des Geschlechts, der Religion oder Weltanschauung, einer Behinderung, des Lebensalters oder der sexuellen Identität. Von Diskriminierung betroffene Menschen verfügen das erste Mal über ein direkt einklagbares Recht auf Gleichbehandlung.<br />
Die Bekämpfung von Diskriminierung in jeder Form – auch in Form von institutioneller und struktureller Benachteiligung – ist eine wichtige gesellschaftliche Herausforderung. Mehr als bisher sollte sie in den Mittelpunkt der Kommunalpolitik gerückt werden. Denn sie ist eine gesamtkommunale Querschnittsaufgabe, die alle Lebensbereiche betrifft. Zugleich kann die Behandlung des Themas in Politik und Öffentlichkeit einen wichtigen Beitrag zu einer bundesweiten Antidiskriminierungspolitik leisten.<br />
Der Workshop befasst sich mit dieser Thematik vor dem Hintergrund des Integrationskonzeptes der Stadt Köln. Er hat das Ziel, Vorschläge zu erarbeiten, wie die Antidiskriminierungsarbeit als integraler Bestandteil der kommunalen Integrationspolitik verankert und mit welchen Maßnahmen und Strategien die tatsächliche Chancengleichheit der Stadtbevölkerung gefördert werden kann.</p>
<p>Veranstalter sind:<br />
Forschungsstelle für interkulturelle Studien (FiSt)</p>
<p>AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln /<br />
Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.</p>
<p>Caritasverband für die Stadt Köln e.V. /<br />
Antidiskriminierungsbüro</p>
<p>Stadt Köln, Interkulturelles Referat</p>
<p>Tagungsgebühr:<br />
10,- / 8,- Euro (ermäßigt) für Getränke und Mittagssnack</p>
<p>Information und Anmeldung:<br />
Forschungsstelle für Interkulturelle Studien<br />
Indra Röglin<br />
Humanwissenschaftliche Fakultät<br />
Universität zu Köln<br />
Gronewaldstraße 2 | 50931 Köln</p>
<p>Tel.: 0221 / 470 &#8211; 63 31<br />
Fax: 0221 / 470 -73 94</p>
<p>Email: kontakt@fi st-koeln.de<br />
Website: www.fi st-koeln.de </p>
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		<item>
		<title>WDR Kinderrechtepreis geht an das Projekt »KÖRNERSTRASSE 77«</title>
		<link>http://www.rundertischkoeln.de/?p=67</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Der mit 2.500 Euro dotierte 1. Preis würdigt die Kinder- und Jugendzeitung des &#8216;Kölner Appell gegen Rassismus&#8217;. Anlässlich des Weltkindertag 2008 hat der WDR seinen Kinderrechtepreis verliehen. Alle zwei Jahre werden damit Projekte aus NRW ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für Kinderrechte im Sinne der Kinderrechtskonvention der UNO einsetzen. Der 1. Preis (2.500 Euro) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der mit 2.500 Euro dotierte 1. Preis würdigt die Kinder- und Jugendzeitung des &#8216;Kölner Appell gegen Rassismus&#8217;.</p>
<p>Anlässlich des Weltkindertag 2008 hat der WDR seinen Kinderrechtepreis verliehen. Alle zwei Jahre werden damit Projekte aus NRW ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für Kinderrechte im Sinne der Kinderrechtskonvention der UNO einsetzen.</p>
<p>Der 1. Preis (2.500 Euro) ging in diesem Jahr an die Kinder- und Jugendzeitung »KÖRNERSTRASSE 77« einem Projekt des Kölner Appell gegen Rassismus. Die Zeitung wird von engagierten Jugendlichen, überwiegend mit Migrationshintergrund, erstellt und informiert authentisch über ihren Lebensalltag und über Kinderrechte.</p>
<p>Die Jury würdigte besonders die Eigenaktivität, Solidarität und Kreativität der jungen Zeitungsmacher und hob hervor, dass sie durch dieses Projekt die Öffentlichkeit gleichzeitig über die grenzüberschreitende Bedeutung der Kinderrechte sowie über andere Kulturen informieren. Das Selbstwertgefühl der beteiligten Jungen und Mädchen werde außerdem gestärkt.</p>
<p>Über die Zeitungs-AG des Kölner Appell informiert dieser<br />
>>>>Filmbeitrag des WDR. </p>
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		<title>Die Geschichte der türkischen Republik</title>
		<link>http://www.rundertischkoeln.de/?p=64</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geschichte der türkischen Republik &#8211; Ein Beziehungsgeflecht zwischen Militär, ziviler Bürokratie und Politik. Vortrag und Diskussion mit der Politikwissenschaftlerin Esra Sezer, im Allerweltshaus am Freitag, 19. September, 19.30 Uhr. Jedes Jahr im September erinnern sich Millionen Menschen in der Türkei an den gravierendsten Putsch des Landes. Am 12. September 1980 hat das türkische Militär [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte der türkischen Republik &#8211; Ein Beziehungsgeflecht zwischen Militär, ziviler Bürokratie und Politik.<br />
Vortrag und Diskussion mit der Politikwissenschaftlerin Esra Sezer, im Allerweltshaus am Freitag, 19. September, 19.30 Uhr.</p>
<p>Jedes Jahr im September erinnern sich Millionen Menschen in der Türkei an den gravierendsten Putsch des Landes. Am 12. September 1980 hat das türkische Militär mit einer Intervention die Regierung gestürzt, das Parlament, die Parteien aufgelöst und die Verfassung außer Kraft gesetzt. Für das Eingreifen der Militärführung gibt es genügend Beispiele in der Geschichte der türkischen Republik. Neben den Interventionen in den Jahren von 1960 und 1971, kam es 1997 zum so genannten „Postmodernen Putsch&#8221;. Des Weiteren hat Generalstabschef Yasar Büyükkanit am 27. April 2007 zur Präsidentschaftswahl Abdullah Güls seine „Bedenken&#8221; geäußert, was als der fünfte Coup bezeichnet wurde.</p>
<p>Die nach dem Putsch durch die Militärführung eingeführte reaktionäre Verfassung von 1982 hatte zum Ziel die Bürokratie zu stärken und die türkisch-nationalistischen Elemente wiederzubeleben. Sie revidierte nicht nur die Grundrechte, sondern führte einen erstarrten Kemalismus (die sechs Prinzipien des Staatsgründers Kemal Atatürk) ein, der die Auseinandersetzung mit der kemalistischen Ideologie nicht mehr möglich machte.</p>
<p>Doch nicht nur das Militär, sondern auch die zivile Bürokratie hat immer wieder die Politik des Landes beeinflusst. Jüngste Beispiele dafür sind die gegen die Regierung gerichteten Erklärungen der obersten Berufungs- und Verwaltungsgerichte aus dem Jahr 2008. Auch die Revidierung der Verfassungsänderung, Frauen mit Kopftuch das Studium zu ermöglichen, sind im Bezug auf die EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei kontrovers diskutierte Themen. Sie sind Beispielhaft für das ungewöhnliche Beziehungsgeflecht zwischen Militär und ziviler Bürokratie gegen die gewählten Regierungen, welches mit der Begründung zum Schutze des türkischen Staates eingegangen wird.</p>
<p>Doch das politische Bewusstsein der türkischen Gesellschaft für Forderungen nach mehr Demokratie und Menschenrechte hat sich trotz allem weitestgehend sensibilisiert. So wurden die Reformbestrebungen der AKP-Regierung sowie die EU-Mitgliedschaft der Türkei von der Großzahl der Bevölkerung unterstützt. Des Weiteren wird das Parteiverbotsverfahren gegen die AKP, zum Teil trotz Bedenken gegen die Partei, nicht als politische Lösung befürwortet. Nichts desto trotz hat sich heute der Kampf zwischen militärischen, bürokratischen und demokratischen Kräften zugespitzt.</p>
<p>Um die wichtigen Aspekte über die Geschichte der türkischen Republik in Erfahrung zu bringen und somit die politische Lage der Türkei besser verstehen zu können, haben wir die Politikwissenschaftlerin Esra Sezer eingeladen.</p>
<p>Esra Sezer M.A., hat Politikwissenschaft, Jura und Pädagogik in Bonn und Ankara studiert. Ihr Schwerpunkt galt dem politischen System der Türkei, dem Militär sowie der Minderheitenpolitik des Landes. Sie ist Autorin zu zahlreichen Themen im Kontext der Türkei.</p>
<p>Freitag, 19. September, 19.30 Uhr<br />
Im Allerweltshaus, Körnerstraße 77-79, Köln-Ehrenfeld</p>
<p>Eintritt 3 €</p>
<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Erinnern für die Menschenrechte: Geschichte und Geschichten“ statt und wird von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ gefördert</p>
<p>V.i.S.d.P. : Adnan Keskin, Allerweltshaus e.V. Tel.: 0221 – 510 30 02 www.mkll.de , www.allerweltshaus.de </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neuerscheinung: Diskriminierungsfälle 2007</title>
		<link>http://www.rundertischkoeln.de/?p=62</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/Öffentlichkeit gegen Gewalt (ÖgG) e.V. hat in einer Broschüre seine Beratungs- und Begleitungsarbeit von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen dokumentiert. Seit 2001 hat sich das AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/Öffentlichkeit gegen Gewalt (ÖgG) e.V. beständig zu einer zentralen Anlaufstelle für von Diskriminierung Betroffene entwickelt. Als zivilgesellschaftlich tätige Organisation leistet das ADB Köln/ÖgG durch seine Arbeit einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/Öffentlichkeit gegen Gewalt (ÖgG) e.V. hat in einer Broschüre seine Beratungs- und Begleitungsarbeit von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen dokumentiert.</p>
<p>Seit 2001 hat sich das AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/Öffentlichkeit gegen Gewalt (ÖgG) e.V. beständig zu einer zentralen Anlaufstelle für von Diskriminierung Betroffene entwickelt. Als zivilgesellschaftlich tätige Organisation leistet das ADB Köln/ÖgG durch seine Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Gleichbehandlung und zur zielgerichteten Umsetzung von Präventions- und Interventionsmaßnahmen gegen Diskriminierung.</p>
<p>Zu den spezifischen Aufgaben und Zielsetzungen des ADB Köln/ÖgG gehört auch die umfassende Auswertung und Dokumentation seiner Arbeit, insbesondere die der vielfältigen Beratungserfahrungen, die wiederum wertvolle Hinweise zur Erscheinungsformen und Wirkungsweisen von individueller, institutioneller und struktureller Diskriminierung liefern.</p>
<p>Mit dem vorliegenden Bericht dokumentiert das ADB Köln/ÖgG seine Beratungs- und Begleitungsarbeit von Menschen mit Diskriminierungserfahrungen aus dem Jahre 2007.</p>
<p>Die Broschüre kann gegen eine Schutzgebühr von 3,50 € über die Geschäftsstelle des Vereins Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V. bezogen werden.</p>
<p>AntiDiskriminierungsBüro (ADB) Köln/<br />
Öffentlichkeit gegen Gewalt e.V.<br />
Keupstr. 93<br />
51063 Köln</p>
<p>Tel.: 0221 510 18 47<br />
Fax: 0221 952 11 26<br />
Email: info@oegg.de </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erinnern für die Menschenrechte</title>
		<link>http://www.rundertischkoeln.de/?p=60</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Veranstaltungen zu Ruanda im Allerweltshaus Köln-Ehrenfeld. Freitag, 16. Mai, 20:00 Uhr Ruanda: Sometimes in April Als das Morden begann Ein Film von Raoul Peck (USA/GB 2005), 139 Min. mit Andrea Friederichs. &#8216;Sometimes in April&#8217; wurde auf der Berlinale 2005 gezeigt und gewann das Filmfestival von Durban. Nach dem Film steht Andrea Friederichs für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Veranstaltungen zu Ruanda im Allerweltshaus Köln-Ehrenfeld.</p>
<p>Freitag, 16. Mai, 20:00 Uhr<br />
Ruanda: Sometimes in April<br />
Als das Morden begann<br />
Ein Film von Raoul Peck (USA/GB 2005), 139 Min.<br />
mit Andrea Friederichs.</p>
<p>&#8216;Sometimes in April&#8217; wurde auf der Berlinale 2005 gezeigt und gewann das Filmfestival von Durban.<br />
Nach dem Film steht Andrea Friederichs für ein Gespräch über die aktuelle Situation und persönliche Eindrücke in Ruanda zur Verfügung. Sie hat von November 2007 bis März 2008 in Kigali für die KfW-Entwicklungsbank gearbeitet.</p>
<p>Freitag, 30. Mai, 19.30 Uhr<br />
Ruanda zwischen Versöhnung und Verweigerung<br />
Lesung und Gespräch<br />
mit der ruandischen Schriftstellerin und Psychotherapeutin<br />
Esther Mujawayo.</p>
<p>Esther Mujawayo überlebte 1994 den Völkermord in Ruanda.<br />
Innerhalb von 100 Tagen wurden circa 800.000 bis 1.000.000<br />
Menschen getötet. Verloren hat Esther Mujawayo ihren Mann,<br />
viele Familienmitglieder – darunter ihre geliebte Schwester<br />
Stéphanie &#8211; und unzählige Freunde. Zusammen mit der algerischen Journalistin Souad Belhaddad setzt sie sich in zwei Büchern mit dem Völkermord auseinander.</p>
<p>Beide Veranstaltungen finden statt im<br />
Allerweltshaus, Körnerstraße 77-79, Köln-Ehrenfeld,<br />
Der Eintritt beträgt jeweils 3 €. </p>
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		<title>Begleitveranstaltungen zur Ausstellung „Menschen statt Mauern – für ein Europa ohne Jugendgefängnisse“</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 16:39:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zwei Termine am 7. April und am 14. April im Foyer des Bezirksrathause Mülheim. Montag, 7. April, 19.30 Uhr, entgeltfrei: „Das Leben im Knast“ &#8211; Gezeigt werden zunächst einige Sequenzen aus dem Film „Knast – Ich – Nie!“ Die Leiterin der Jugendabteilung und der Untersuchungshaft der JVA Köln, Frau Wotzlaw, berichtet über den Alltag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Termine am 7. April und am 14. April im Foyer des Bezirksrathause Mülheim.</p>
<p>Montag, 7. April, 19.30 Uhr, entgeltfrei:<br />
„Das Leben im Knast“ &#8211; Gezeigt werden zunächst einige Sequenzen aus dem Film „Knast – Ich – Nie!“ Die Leiterin der Jugendabteilung und der Untersuchungshaft der JVA Köln, Frau Wotzlaw, berichtet über den Alltag in der Kölner JVA. Im Gespräch mit inhaftierten Jugendlichen und ehrenamtlich Helfenden werden Möglichkeiten und Grenzen des Jugendstrafvollzugs diskutiert.</p>
<p>*</p>
<p>Montag, 14. April, 19.30 Uhr, entgeltfrei: >/B><br />
Das Leben nach dem Knast &#8211; Die finanziellen und personellen Mittel sind in den letzten Jahren immer weiter eingeschränkt worden, und wegweisende Projekte, die Jugendlichen nach Verlassen des Knasts Orientierungshilfen gaben, wurden reduziert oder eingestellt.<br />
Welche Ausgangsvoraussetzungen müssen geschaffen werden, um Jugendlichen die Rückkehr in das „bürgerliche“ Leben nachhaltig zu ermöglichen? Im Gespräch: Vertreter und Vertreterinnen des Sozialdienstes Katholischer Frauen, des Maßstab e.V., der Bewährungshilfe, der Justiz und zwei ehemals inhaftierte Jugendliche.</p>
<p>*</p>
<p>Veranstalter:<br />
Volkhochschule Köln<br />
Jugenderichtshilfe Köln<br />
Kölner Appell gegen Rassismus e.V.</p>
<p>Siehe auch www.jugendliche-in-haft.de </p>
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